Widerspruch in Weinböhla: Was soll´s, Herr Sarrazin?

Kreis Meißen von links: Was soll´s, Herr Sarazzin?:

Widerspruch in Weinböhla 


Foto: Graff
Eine gemeinsame Protestveranstaltung mit Vertretern von SPD, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/GRÜNE und Piraten, vor allem junge Leute, ...
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In Coswig engagierte sich bei der Vorbereitung seitens der Fraktion Rot-Rot-Grün besonders Stadtrat Innocent. Töpper als Anmelder der Demo.

Wie es indessen drinnen aussah und warum der Saal mit 500 Plätzen trotzdem voll war, kann man hier lesen.
Foto: Heinrich

"Frauen in die Politik" Treffen mit Mandatsträgerinnen

Frau in der Politik - mit fester Bodenhaftung:
Dagmar Gorek (Kreistag Meissen)

Kreis Meißen von links: "Frauen in die Politik" Treffen mit Mandatsträgeri...

 Vom 17. bis 19.Oktober besuchen uns Frauen vom Verein "Politik mit Frauen e.V." mit ihrer Präsidentin Gudrun Wilhelm. Begrüßt werden die Frauen vom Landrat Arndt Steinbach.
Der Verein strebt im Rems-Murr-Kreis überparteilich die Verwirklichung von Gleichberechtigung und Chancengleichheit für Frauen im vorpolitischen Raum und in politischen Ämtern an.

...

Am Sonnabend, dem 18.10.2014  um 15.00 Uhr lädt die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Meißen zum Treffen mit den Frauen aus unserem Partnerlandkreis ins Hotel Roß nach Meißen ein.
Dort wird sich der Verein "Politik mit Frauen e.V." vorstellen. Weiterhin werden Arbeitsergebnisse und Gleichstellungsarbeit in Ost und Südwest, sowie Projekte zur politischen Beteiligung von Frauen ein Thema sein und natürlich das Networking.

Interessierte Frauen melden sich bitte direkt bei Sylvia Wolf.

Sylvia.Wolf@kreis-meissen.de
Tel.: 03521 725-7229
Fax: 03521 725-88049

Für den vollen Text bitte den Link oben anklicken - oder hier!

“… wir haben vor 25 Jahren ein Wunder erlebt …” ?

Die beste DDR aller Zeiten – von
Oktober 1989 bis Oktober 1990.









“Ein Ereignis, das sich jeglicher vollkommenen Entschlüsselung entzieht. ”

(Michael Diener auf Facebook)

Für mich war es (zwischen Oktober 1989 und Oktober 1990) eine wunderbare Zeit und sehr leicht zu entschlüsseln – im Nachhinein. Während dieser Zeit aber geschah, was Friedrich Engels schon hundert Jahre zuvor in einem Brief schrieb (abgedruckt im Sozialistischen Akademiker vom Oktober 1895):

„Es sind also unzählige, einander durchkreuzende Kräfte“, heißt es, „eine unendliche Gruppe von Kräfteparallelogrammen, daraus eine Resultante – das geschichtliche Ereignis – hervorgeht, die selbst wieder als das Produkt einer, als Ganzes bewusstlos und willenlos wirkenden Macht angesehen werden kann. Denn was jeder einzelne will, wird von jedem anderen verhindert, und was herauskommt, ist etwas, was keiner gewollt hat.“ (Brief von 1890) „Die politische, rechtliche, philosophische, religiöse, literarische, künstlerische usw. Entwicklung beruht auf der ökonomischen. Aber sie alle reagieren aufeinander und auf die ökonomische Basis.“

So war es – und ich war – auch damals schon – sehr gern mittendrin. Man war zwar etwas unsicher, weil nichts mehr planbar war, aber überall war Zuversicht und Hoffnung. Überall war Toleranz und Verständnis – aber auch allerhöchste Wachsamkeit gegenüber dem Nächsten, was die Methoden der Veränderung betraf.

Denn selbst innerhalb der noch mitgliederstarken SED bestand – wenigstens an der Basis, wo ich war, völliger Konsens, dass eine gute Sache auch mit ausschliesslich guten Mitteln zu vertreten sei.



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Möglichkeiten zur Information für Stadträte:
Kommunalnewsletter der Bundstagsfraktion DIE LINKE

Newsletter 169/2014: Bitte hier anklicken.

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